Das Dampfbad, Dampfdusche  - ist eine Wohltat für ihre Seele.

Die Dampfdusche, Dampfduschkabine, Dampfbad entkrampft, reinigt und pflegt!

 

 

Dampfbaden  - Dampfendes Erlebnis in der Dusche!

 

 

In der kalten Jahreszeit haben Saunen und Dampfbäder wieder Hochkonjunktur. Das abwechselnde heiß und kalt stärkt das Immunsystem, und gerade im Herbst und Winter empfinden viele die Wärme eines solchen Badevergnügens als wohltuend. Vor allem die sanften Dampfbäder, wie das türkische Hamam, stehen bei den Erholungssuchenden hoch im Kurs.

"Die heiße Sauna ist vergleichsweise hektisch und anstrengend mit den eiskalten Güssen. Bei uns wird die Körpertemperatur ganz langsam und behutsam erwärmt. Deshalb wirkt ein Hamambesuch auch eine Woche nach, ein Saunabesuch hingegen meist nur einen Tag", beschreibt der Hamam-Meister Tugur Ylmaz aus dem Münchner Mathilden-Bad die Prozedur des türkischen Dampfbades.

Er weiß, dass viele ein Bad im feuchten Dampf angenehmer und weniger anstrengend empfinden, als in einer Sauna bei einer Temperatur von 70 bis 95 Grad. Dort ist die Luft heiß und trocken, und das ist nicht für jeden angenehm. Manche leiden unter Kreislaufproblemen, anderen brennt die Hitze in Augen und Nase. Wem die Sauna zu schaffen macht, für den bieten sich wohltuende Dampfbäder bei 40 bis 60 Grad als sanfte Alternative an. Die Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 40 und 100 Prozent - je nach Art des Nebelbades. Die feuchtwarme Luft ist für Atemwege und Schleimhäute angenehmer, wie zum Beispiel im römischen oder türkischen Bad.

Wegen der gesunden Wirkung, aber vor allem auch wegen der erholsamen Atmosphäre, sind Dampfbäder kaum mehr aus öffentlichen Badelandschaften wegzudenken. Doch Dampfbaden ist nicht nur eine Wohltat für die Seele, sondern auch für den Körper. Dampfbäder entschlacken, stärken die Abwehrkräfte und lindern Beschwerden wie beispielsweise:

  • Anspannung in Beruf und Alltag,
  • Schlafstörungen,
  • chronisch-rheumatische Gelenkbeschwerden,
  • Muskelverspannungen,
  • Niedergeschlagenheit und leichte Depression,
  • Störungen der Hautdurchblutung,
  • Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne,
  • Schwäche der Gefäßmuskulatur,
  • trockene, raue und unreine Haut, sowie
  • Schnupfen, Husten und Entzündungen der Stirn-, Kiefer- und Nasennebenhöhlen.

Das Prinzip des Dampf- oder Nebelbades war durch die Jahrtausende und über die Kontinente hinweg das Gleiche: Es wird Wasser auf heiße oder glühende Steine gegossen und so entsteht - je nach Intensität und Temperatur - unsichtbarer Wasserdampf oder gar dichter Nebel. Experten sagen, die Tradition des "Steinschwitzbades" reiche bis in die Steinzeit zurück.

 

So unterscheiden sich die verschiedenen Dampfbäder:
 

1. Römisches Bad:

schmuckvolles Ambiente, Wandmosaike, Massivdampfbad, beheizte Böden und Bänke aus Keramik oder Naturstein, kann mit Aromaölen oder Edelsteinen erweitert werden.


2. Türkisches Bad:

Das Hamam ist das öffentliche Bad der orientalischen Länder und hat meistens einen Warmluftraum, der etwa 40 Grad warm ist und einen Heißluftraum mit 50 bis 90 Grad, der eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit hat. In diesen Dampfräumen ist es jedoch noch nicht neblig. Im Warmluftraum gibt es einen steinernen, beheizten Massagestisch für die traditionelle Seifenschaummassage. Ein klassisches Hamam wird mit Marmor gebaut.


3. Russisches Bad:

Das so genannte Banja ist ein sehr nebliges Bad (fast 1oo Prozent Luftfeuchtigkeit) in nur einem Raum. Die Temperatur in dem klassischen russischen Dampfbad liegt zwischen 40 und 47 Grad. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch und wird durch das Begießen der heißen Ofensteine erreicht.


4. Russisch-Römisches Bad:

Dieses Mehrraumbad besteht aus verschiedenen hintereinander liegenden Räumen. Der Warmluftraum hat etwa 54 Grad und nur geringe Luftfeuchte, dahinter befindet sich der Heißlauftraum mit einer Temperatur von circa 68 Grad und erst danach kommt der Dampfraum, der sehr neblig, aber nur 45 bis 48 Grad warm ist. Diese Räume benutzt der Badegast hintereinander, ebenso wie die drei Warmwasser-Becken (28, 34 und 36 Grad).


5. Irisches Bad:

Dieses keltische Feucht-Warmluftbad hat eine besondere Frischluftversorgung und deshalb bildet sich kaum Nebel. Die Temperatur beträgt 50 bis 55 Grad.


6. Caldarium:

Dieses Bad stammt noch aus den römischen Thermen. Das Caldarium ist ein Warmluftraum mit 45 bis 50 Grad, der eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 60 Prozent hat. Das Raumklima und die wohltuende Wirkung wird meist durch aromatische Essenzen oder Edelsteine wie den Bergkristall angereichert.

 

7. Modernes Dampfbad:

Bei Temperaturen von 40 bis 48 Grad sorgt ein Dampfgenerator für permanent hohe Nebelbildung. Wie bei einer Sauna gibt es stufenartig angelegte Bänke in verschiedenen Höhen. Der Raum ist meist aus Kunststoff (vor allem in Privathaushalten) gefertigt oder massiv gemauert und gekachelt.


8. Soft-Dampfbad:

Das moderne Warmluftbad ist mit 50 bis 55 Grad wärmer als das moderne Dampfbad. Hat eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 50 Prozent und kann sowohl aus Holz, als auch aus Stein bestehen, die Bänke sind stufenartig angeordnet. Meist enthalten diese Räume ein Kombigerät für Dampfbad- oder Saunabetrieb. Ein automatischer Wasserverdampfer erzeugt das jeweils gewünschte Klima.

 

 

 

Komfortable Sitzflächen in der Duschkabine tragen dazu bei, dass Sie das Dampfbad unbeschwert genießen können. In der Duschkabine wird in regelmäßigen Abständen Dampf freigesetzt, der wohltuend auf den Organismus einwirkt und die Haut glättet und reinigt. Die Temperatur des Dampfes und der Zeitraum der Dampfdusche sind individuell regulierbar. Genießen Sie Ihre Dampfdusche, solange und vor allem wie es Ihnen gefällt!

Der große Vorteil des Dampfbades: es kann auch mit einer Aromatherapie gekoppelt werden, die mit von Ihnen ausgewählten Düften wie Balsam für die Seele wirkt. Erfrischende, belebende und entstressende Duftessenzen oder getrocknete Kräuter sind im Drogeriemarkt ganz in Ihrer Nähe erhältlich.

 


E
ine Dampfdusche ist eine Multifunktionsdusche, die es Ihnen ermöglicht, zwischen zahlreichen Funktionen auszuwählen, wie ihr Name schon verrät. Sie erhalten Dampfduschen in den verschiedensten technischen Ausführungen. Um Ihnen zu zeigen, welche Raffinessen ein solches Produkt aufweist, dient die folgende Beschreibung der einzelnen Funktionen und Geräte:

Das Dampfbad:

Der hohe Anteil an Luftfeuchtigkeit in einem Dampfbad sorgt für ein äußerst erholsames Klima. Eine besonders wohltuende Wirkung zeigt sich in der Reinigung der Atemwege, der Kreislauf wird wieder angeregt, Muskelverspannungen lösen sich wie von selbst und die Haut wird geschmeidig weich ohne, künstliche Kosmetika anwenden zu müssen. Die ideale Aufenthaltsdauer im Dampfbad beträgt 10 bis 15 Minuten. Danach sollten Sie eine Ruhepause von 20 bis 30 Minuten einlegen. Die Erwärmung des Raumes erfolgt durch Dampfzufuhr.

 


 

Bauteile zum Sauna- und Dampfduschenbau

 


 

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